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Der Hochrhein zeigt seine Besonderheit mit am deutlichsten zwischen Diessenhofen und Gailingen. Die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland verläuft mitten im Rhein. Dieser wird von einer alten Holzbrücke überquert. An beiden Enden ist eine Zollstelle, die auf der deutschen Seite ist gelegentlich noch besetzt.

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Genau in der Mitte der Brücke ist ein Geocache versteckt, den wir schon mehrfach vergeblich suchten. Diesesmal hat ihn - die Oma - gefunden.

Der Cache heißt "Brückenschlag" und ist wirklich schwer zu finden. Die Schwierigkeit wird mit 3 1/2 von fünf möglichen Stufen beschrieben.

Da war jemand schon ein wenig stolz.

Leider erst am letzten Tag unseres Aufenthaltes bekamen wir wieder frühlingshaftes Wetter. Dafür  wurden wir am Abend mit wunderbar warmem Licht der untergehenden Sonne belohnt. 20160427_185412Der See zeigte sich in seiner schönsten Farbe und auch unsere "Zweitwohnung" zeigte ihr schönstes Gesicht.

20160427_185527 20160427_18555420160427_185609 20160427_185634

 

Nach aufregenden Zeiten in Nürnberg entschlossen wir uns ganz kurzfristig, an den Untersee zu fahren.

Erstmals nutzten wir die Autofähre von Meersburg nach Konstanz. Das ist schon eine feine Sache und erinnert ein wenig an die Überfahrt von Barcelona nach Palma. Wenn man übrigens genau hinschaut, sieht man auf dem Bild mit der Fähre im Hintergrund die schneebedeckten Berge von Vorarlberg und Allgäu. Die meisten davon kennen wir von oben.

Zuerst erfreuten uns zwei wunderbare, warme Frühlingstage, bevor der April uns gnadenlos mit starkem Wind, Regen, Graupelschauer und Schnee überzog. Weil wir glücklicherweise nicht so wetterabhängig sind, hatten wir trotzdem wunderschöne Tage.

Natürlich um einen Cache zu suchen, besuchten wir zum wiederholten Mal den Munot in Schaffhausen. Das ist immer wieder ein sehr schönes Erlebnis. Der Cache ist übrigens an dem Turm rechts neben dem hellen Fleck versteckt.

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Nach einer Woche mit dem neuen Medikament JAKAVI waren wir heute in Erlangen zur Untersuchung. Das Medikament hat sich unauffällig in die Liste der anderen Medikamente eingefügt. Es gibt keine Nebenwirkungen. Das erfreuliche: Die Blutwerte haben sich verbessert! Schon nach dieser kurzen Zeit! Da freuen wir uns und da hat sich auch die Ärztin sichtbar mit gefreut.

Wir packen den Corsa und fahren von morgen mit offenem Ende nach Hüttenberg. Späteste Rückkehr: Sonntag, 1. Juni.DSCF5604

Unsere große Frühjahrsreise in die Provence konnte aus bekannten Gründen leider nicht stattfinden. Wir wollen als Ersatz dafür kurze Ausflüge in unsere nähere Umgebung unternehmen.
So entschlossen wir uns, an die Donau zu fahren.
Unsere kurze Reise sollte in Neuburg an der Donau beginnen. Kurz bevor wir diese schöne Stadt erreichten, wurden wir durch ein Schild auf die Wallfahrtskirche Bergen aufmerksam gemacht. Wir entschlossen uns spontan zu einer Besichtigung und wurden nicht enttäuscht.

20160412_154809Von aussen relativ unscheinbar, entpuppte sich die Kirche im Inneren als eine prächtige Barockkirche.

 

 

Neuburg an der Donau war uns bisher gänzlich unbekannt. Unser erster Eindurck war äußerst positiv:
20160412_185935Ein Wohnmobilstellplatz direkt an der Donau, kostenlos und mit Toilette. Was will man als Wildcamper mehr.
Wir stellten das Büsle ab und gingen in die Stadt.

 

Dort erwartete uns eine - wie wir meinen - wunderschöne Altstadt.20160412_175314Das Foto entstand bei Weizenbier und Sylvaner

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Blick in den Innenhof des riesigen Schlosses.

Eine Übernachtung auf dem Campingplatz von Ingolstadt unterschlagen wir. Nicht dagegen die Besichtigung des Donaumoos, südwestlich von Ingolstadt.
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20160414_123216Natürlich war mit der kleinen Wanderung auch ein Earthcache verbunden.

Wir setzen unsere Reise Richtung Regensburg fort und erledigen eine interessante Aufgabe in einem Steinbruch nördlich von Vohburg an der Donau, in dem sich die Natur seit 100 Jahren zurück holt, was die Menschen verändert haben.
20160414_133019Ohne Geocaching hätten wir weder diese interessante Stelle gefunden, noch die Römerausgrabung Abusina (Kastell Eining), nahe Neustadt an der Donau.

Schließlich statteten wir noch dem Kloster Weltenburg einen Besuch ab. Dort waren wir früher schon ausgiebig.

  20160414_162300Diesesmal wollten wir- na was wohl ...?
Natürlich: Einen trinken ...
... und einen Earthcache bearbeiten.

Zum Abschluß übernachteten wir auf einem nagelneuen, sehr schönen Campingplatz bei Bad Abbach.20160414_192431Auf der Heimfahrt fuhren wir einen kleinen Umweg über Schamhaupten, ein Ort in einem sehr hübschen Nebental der Altmühl. 20160415_134243Wie kann es anders sein, auch dorthin führte uns unser tolles Hobby.

Diese drei Tage haben uns sehr interessante und schöne Eindrücke vermittelt.

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Eigentlich wollten wir dieses Frühjahr wieder in die Provence und an die Cote d'Azur fahren. Doch das ging leider nicht. Wir entwickelten ein Alternativprogramm (Schwarzwald), das uns aber letzten Endes wegen schlechten Wetters nicht gefiel.
Ganz kurz entschlossen fuhren wir schließlich nach Vilpian. Wir warfen allen angestauten Ärger über Behinderungen beim freien Campen und über teure Campingplätze in Südtirol über den Haufen und fuhren nach Vilpian zu Ganthalers auf den Campingplatz.

Das war das beste, was wir tun konnten. Wir wurden von Ganthalers (Frau Ganthaler und Joachim, dem neuen Chef) wie gute alte Bekannte höchst erfreut begrüßt - und bevorzugt behandelt. So bekamen wir bekamen fast unseren alten Platz mit Blick auf den Gantkofel.

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Büsle im Vordergrund, Gantkofel im Hintergrund

Lediglich unsere Nachbarn von früher fehlten. Die sind halt schon etwas älter als wir.
Wir blieben 8 Tage und frischten Erinnerungen auf, wo immer es ging. Natürlich nur dort, wo wir mit dem Auto, dem Omnibus oder einem kurzen Spaziergang hin kamen. Der Reihe nach:

Bummel durch Meran:

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Kurhaus in Meran. Vom Cache aus fotografiert. Rechts unten gab es Getränk und Eis.

Die Kirche in Vilpian. Besonders an Ostern - schöne Erinnerungen.

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Pflichtbesuch" bei St. Jakob auf Langfenn
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Ausflug nach Tramin. Earth-Cache (Gletscherstein) mit wunderbarem Blick auf den Kalterer See.

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20160331_134554Was natürlich nicht fehlen darf sind die wunderbaren Jausenstationen.

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Schmidl-Hof oberhalb von Grissian
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Blick vom Schmidlhof auf das Unterland
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Früher im Sommer sehr beliebt: Biergarten unter Nußbäumen beim Gasthaus "Jäger"
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Blick vom "Jäger" auf Apollonia
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Ohne Worte
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Ausflug ins Ultental Weißsee auf 1990 m
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Rückfahrt über den Jaufenpass