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5. Januar. Der dritte Feiertag – Geocaching einmal anders

Oma und Opa, leidenschaftliche Geocacher, wurden vom Familienmitglied "astoneee" zum Geocaching gebracht. Sie nennen sich im Hobby "Buessle" und haben zwei weiteren Familienmitgliedern dieses herrliche Hobby nahe gebracht: "WeAreElchi" und ein wenig auch "keith3598".

So lag es nahe, dass sich ein Tag unserer gemeinsamen Feier an dieses Hobby anlehnte.

Der Tag war wettermäßig nicht besonders schön. Es war kalt und ein wenig regnerisch. Aber das war kein Hindernis für die unternehmungslustige Familie.

"Buessle", (aus gesundheitlichen Gründen nicht unmittelbar dabei, agierte im Hintergrund), suchte sich unter den Geocaches, die sie irgendwann erfolgreich besucht hatten, die heraus, die einmal (fast) rund um die Bucht von Pollensa verteilt waren. Die versierten Geocacher der Gruppe führten die so genannten "Muggels" (das sind "Nicht-Geocacher", die eigentlich nicht mitbekommen sollten, was die Profis so treiben) zu den gesuchten Caches. Dort mussten Aufgaben erledigt, das Ergebnis an "Buessle" gesendet werden, das einen neuen Auftrag erteilte.

Die unternehmungslustige Truppe
  1. Aufgabe

Der Geocache GC7WHER musste gefunden werden - er wurde auch schnell gefunden. Er befindet sich unmittelbar in der Nähe unserer mallorquinischen Familie.

Das war nun wirklich keine schwierige Aufgabe, und sie war schnell gelöst. Der unter Arachnophobie leidende Geocacher schmückte sich mit dem Logbuch-Behälter des Geocaches.

Als Zusatzaufgabe galt es noch das zu finden:

Dafür gab es dann letztlich die der Witterung angemessene Belohnung:

Aufgabe 2
Buessle schickte die Suchenden an den "Strand der Steine". Dort gab es einen interessanten so genannten Earthcache zu lösen (GC7XYVV). Diese Aufgabe wurde bravourös gelöst, auch die nötige Zusatzaufgabe, ein Bild mit den neu entdeckten "Verwandten" zu schicken.

Interessant, was da alles hoch gehoben wurde. Und ein wenig geschummelt wurde auch. So neu entdeckt waren nicht alle Steine.

Aber das wurde natürlich großzügig verziehen! Die Gruppe bekam

Aufgabe 3

Da mussten die Suchenden ein schönes Stück fahren. Hoch motiviert verzichteten sie die letzten steilen 2 km und gingen - löblich - zu Fuß auf den Berg St. Marti. Trotz bedeckten Himmels genossen sie eine herrliche Aussicht und fanden drei Geocaches.

Übrigens: Den Weg vom Marti wieder zurück legte die Truppe weg- und steglos zurück. Zwischen Vater und Sohn entspann sich ein Wettbewerb, dessen Ausgang mir unbekannt ist.

Aufgabe 4:

Diese Aufgabe führte die Mannschaft durch Alcudia an den wunderschönen Strand von Mal Pas. Dort ist ein Geocache an fordernder Stelle versteckt, den "Buessle" ein Jahr zuvor schon lokalisiert und den Arm danach ausgestreckt hatte, letztlich hat die Armlänge nicht ausgereicht. Für "die Jugend" war das kein Problem. Sie verewigten im Logbuch gnädigerweise auch das "Buessle".

Dann ging es auch schon zur letzten Station. Dort warteten wir mit Getränken und Speisen. Wir dachten, wir hätten uns gut versteckt, aber die aufmerksamen Geocacher samt "Muggels" haben unseren Corsa im Vorbeifahren entdeckt.

5. Aufgabe:

Wie gesagt, die Augen waren schon zuvor geöffnet, so dass die Frage, wie viel km sind 2 Millionen Millimeter nicht beantwortet werden musste. Wobei die zweifellos dazu in der Lage gewesen wären.

Wer gedacht hätte, die hätten genug von den Abenteuern, sah sich enttäuscht. Jetzt starteten sie einen neuen Wettbewerb: Wer liegt beim Sprung von Fels zu Fels als erster im Wasser. Einer hat - fast - gewonnen und sich dabei ein blutiges Bein geholt. Aber, wie sagt man: Übermut tut selten gut.

Das war übrigens kein Auftrag vom Buessle.

Wir glauben, dass dieser Tag sehr lang im Gedächtnis der Beteiligten bleiben wird. Uns hat die Vorbereitung sehr großen Spaß gemacht. Noch mehr Spaß hatten wir, als alles reibungslos lief, und am meisten hat uns Freude bereitet, dass "unsere Jugend" den Tag richtig genossen hat. Wir durften uns über viel Lob freuen.

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